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Begriff Definition
Ad Impression

Als Ad Impressions (oder Views) werden im Marketingjargon einzelne Aufrufe von Werbemitteln auf einem AdServer bezeichnet.

Die Zahl der Aufrufe der einzelnen Werbemittel wird in der Regel bei AdServern protokolliert. Einerseits wird - und vor allem wurde - die Abrechnung von Online-Werbung in vielen Fällen nach Tausend-Kontakt-Preis (TKP) berechnet. Andererseits ist die Zahl der Ad Impressions ein wichtiger Indikator, über den sich später in Verbindung mit weiteren Leistungswerten (Klicks und Klickrate, Leads, Sales und Orders) Conversion-Verhältnisse ermitteln lassen, um die Effizienz der einzelnen Werbemittel und Medienkanäle beurteilen und gegebenenfalls optimieren zu können.

Oft ist für den Werbetreibenden allerdings auch wünschenswert, Werbemittel mit niedrigen Conversion-Raten ausliefern zu lassen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn ein hoher Markenführungseffekt erzielt werden soll, und die Vergütung der Werbekanäle auf Basis von Klicks, Leads, Sales oder Orders erfolgt.

Quelle: Wikipedia

Adobe Creative Suite

Die Adobe Creative Suite ist eine Sammlung von Design-, Grafik- und Produktionsprogrammen der Firma Adobe Systems. Die erste Version der Adobe CS kam 2003 mit neuen Versionen der einzelnen Programme auf den Markt.

CS2 folgte im Herbst 2005. Die dritte Version der Creative Suite ist am 27. März 2007 von Adobe vorgestellt worden, erschien am 16. April in den USA und kam am 6. Juni in Deutschland auf den Markt. Nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit kündigte Adobe am 23. September 2008 die Creative Suite 4 an. Sie erschien in den USA am 15. Oktober und kam Mitte November in Deutschland auf den Markt. Die Adobe Creative Suite 5 wurde am 12. April 2010 vorgestellt.

Quelle: Wikipedia

Adobe Illustrator

Adobe Illustrator ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm. Es wurde und wird von dem kalifornischen Softwareunternehmen Adobe Systems entwickelt und vermarktet.

Ursprünglich für den Apple Macintosh entwickelt, schloss Adobe mit Illustrator die Lücke zwischen den komplizierten CAD-Programmen und den unflexiblen, ungenauen, pixelbasierten Malprogrammen.

Erstmals setzte eine Grafikanwendersoftware Bézierkurven zur Beschreibung grafischer und geometrischer Objekte ein. Von Beginn an basierte das Illustrator-Dateiformat (.ai) auf PostScript. Das ermöglichte die direkte Übertragung der Daten mit diesem Format an einen Drucker. Allerdings verwendete das Illustrator-Format eine recht eingeschränkte Untermenge der PostScript-Sprache. Dadurch war Illustrator kein echter PostScript-Editor.

Quelle: Wikipedia

Adobe InDesign

Adobe InDesign ist ein professionelles Layout- und Satzprogramm des Desktoppublishing, das anfänglich von Aldus unter dem Projektnamen K2 entwickelt wurde. Nach der Übernahme von Aldus durch Adobe wurde es als Konkurrenz zu QuarkXPress aufgebaut. InDesign ist der Nachfolger von PageMaker, das ursprünglich auch von Aldus entwickelt und von Adobe aufgekauft, aber in der Form nicht mehr weiterentwickelt wurde. Seit der Version 3.0 ist das Programm Teil der Creative Suite und trägt seitdem als Namenszusatz dessen Versionsnummerierung.

Quelle: Wikipedia

Adobe Systems

Adobe Systems ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen. Es wurde 1982 von John Warnock und Charles Geschke, den Erfindern des Dokumentenformats PostScript, gegründet. Der Name Adobe (span. Lehmziegel) leitet sich von einem Fluss namens Adobe Creek ab, der hinter dem Haus eines der Unternehmensgründer verläuft.\r\n

Quelle: Wikipedia

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